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Geschichte des Rasenmähers
Von dampfbetriebenen Rasenmähern bis hin zu Briggs & Strattons modernen benzinbetriebenen Motoren - der Rasenmäher hat es schon weit gebracht.
James Watt, der schottische Erfinder und Entwickler des Pferdestärkenkonzepts, erweiterte Newcomens Dampfmaschine im späten 18. Jahrhundert. Diese Innovationen verminderten physische Arbeit, erhöhten die Effizienz von Lokomotiven und Schiffen und waren mitverantwortlich für die industrielle Revolution in England.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die ersten primitiven Verbrennungsmotoren in Westeuropa entwickelt. Hierbei handelte es sich um Kleinmotoren, die mit Benzin und Kerosin liefen. Eisengießereien und Maschinenschlosser auf der ganzen Welt stellten diese kleineren und effizienteren Motoren in großer Zahl her, um sie an jedermann zu verkaufen - von Industriellen bis hin zu Landwirten. Schwere Einzylindermotoren liefen mit Diesel und trieben Produktionsanlagen an der Ostküste an und wurden in der Baumwollindustrie im Süden eingesetzt.
Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte Briggs & Stratton den revolutionären, stationären Typ „P“ Motor. Dies war ein Wendepunkt in der Benzin-Viertaktmotoren-Industrie und stellte die Weichen dafür, dass Briggs & Stratton der weltgrößte Hersteller von luftgekühlten Benzinmotoren wurde. Dieser praktische, tragbare Motor trieb zuverlässig viele Maschinen an, darunter Waschmaschinen, Gartentraktoren, Bodenfräsen und Generatoren. Der Typ „P“ Motor war bezahlbar und einfach erhältlich und versetzte Menschen in die Lage, Dinge in ihrem täglichen Leben erfolgreich zu erledigen.
Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Motordesign von Unternehmen wie Briggs & Stratton innovativ weiterentwickelt. 1953 revolutionierte Briggs & Stratton die Rasen- und Gartengeräteindustrie mit der Entwicklung des ersten leichten, luftgekühlten Aluminium-Motors. Dieser Motor verbesserte die Nutzung von Rasenmähern, Schneefräsen und Generatoren und wurde 1958 durch die Einführung von Kool-Bore- (vollständig aus Aluminium gefertigt) und Sleeve-Bore-Motoren weiter verbessert.
In den 1970ern herrschte Kraftstoffmangel in den Vereinigten Staaten und Briggs & Stratton reagierte auf die Notwendigkeit Kraftstoff zu sparen, mit der Entwicklung von Elektromotoren und einem der ersten Benzin/Elektro-Hybridauto-Prototypen.
Briggs setzt sich nach wie vor für die Weiterentwicklung von Kleinmotoren ein - so wurden Motoren entwickelt, deren Kraftstoffeffizienz über dem Branchenschnitt liegt oder die zu 98 % aus recyceltem Aluminium bestehen, und damit Kleinmotoren grüner machen. Lesen Sie mehr über Briggs & Strattons grüne Initiativen.
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